Du möchtest Produkte verleihen, Buchungen organisieren und dabei möglichst wenig für Software ausgeben? Verständlich. Wer nach „Verleihsoftware kostenlos“ sucht, findet Tabellen, einfache Programme, kostenlose Testversionen und Tarife ohne monatliche Grundgebühr. Doch sie sind nicht dasselbe. Wir zeigen dir, welche Lösungen tatsächlich kostenlos sein können, welche Grenzen sie haben und weshalb eine Software mit festem Monatspreis und 0 % Umsatzprovision langfristig wirtschaftlich sein kann.
Welche Verleihsoftware ist wirklich kostenlos?
Die passende Antwort hängt davon ab, wie viele Produkte du vermietest, welchen Umsatz du erwartest und welchen Komfort du deinen Kunden bieten möchtest. Denn kostenlose Verleihsoftware gibt es tatsächlich – allerdings bedeutet eine kostenlose Softwarelizenz nicht automatisch, dass der gesamte Verleihbetrieb kostenlos funktioniert.
Grundsätzlich lassen sich drei Modelle unterscheiden:
- Kostenlose Open-Source-Verleihsoftware: Du installierst die Verleihsoftware kostenlos auf einem eigenen Server. Es fallen keine Lizenzgebühren an, dafür bist du selbst für Hosting, Sicherheit, Updates und Wartung verantwortlich.
- Verleihsoftware mit Umsatzprovision: Die monatlichen Grundkosten sind teilweise niedrig oder entfallen ganz. Dafür können pro Buchung oder als prozentualer Anteil am Umsatz Gebühren entstehen.
- Professionelle Verleihsoftware mit Festpreis: Du bezahlst eine monatliche Pauschale. Hosting, Softwarepflege und Support sind je nach Anbieter enthalten. Tipp: Beim DRIU Verleih-System fallen zusätzlich weder Umsatzprovisionen noch Buchungsgebühren an.
Drei kostenlose Open-Source-Lösungen für die Vermietung
Wer technisches Wissen mitbringt und seine Software selbst betreiben möchte, findet interessante kostenlose Alternativen. Die folgenden drei Programme lassen sich ohne Lizenzgebühren selbst hosten.
1. Louez – kostenlose Software für den Equipment-Verleih
Louez ist eine Open-Source-Plattform für die Vermietung von Equipment, beispielsweise Kameras, Werkzeugen, Veranstaltungstechnik oder Fahrzeugen.
Die Software bietet einen Online-Produktkatalog, eine Reservierungsverwaltung, Kundenverwaltung und Funktionen zur Inventarverwaltung. Kunden können Mietgegenstände auswählen und Reservierungen anfragen.
► Kosten: Die selbst gehostete Version ist kostenlos. Der Anbieter erhebt dafür keine monatlichen Lizenz- oder Buchungsgebühren. Kosten für Server, Einrichtung und technische Betreuung trägt der Betreiber selbst. Daneben existiert ein separates Cloud-Angebot.
Geeignet für: Technisch versierte Vermieter, die eine eigene Server-Installation durchführen können und möglichst viel selbst konfigurieren möchten. Louez arbeitet auf Französisch, ist aber auch in Englisch verfügbar.
louez bietet Verleihsoftware kostenlos
2. OpenTrailer – kostenlose Verleihsoftware mit Online-Buchung
OpenTrailer richtet sich insbesondere an Unternehmen, die Anhänger, Geräte oder Eventequipment vermieten. OpenTrailer ist self-hosted, es muss also ein eigener Server zur Verfügung stehen um die Software nutzen zu können.
Die kostenlose Community-Version ermöglicht Online-Reservierungen mit Verfügbarkeitsprüfung, Verwaltungsfunktionen und die Anbindung von Stripe für Online-Zahlungen. Auch automatische Benachrichtigungen und digitale Mietvereinbarungen gehören zum angebotenen Funktionsumfang. Die Software ist auf Englisch verfügbar.
Kosten: Die einfache Open-Source-Basisversion ist kostenlos. Für professionellen Einsatz wird die Pro Version zu Preisen von 699 $ bis 799 $ angeboten. Gebühren des Zahlungsdienstleisters Stripe fallen unabhängig von der kostenlosen Software zusätzlich an. Außerdem auch bei der kostenlosen Version: Server, Support, Betriebskosten für die Hardware.
Geeignet für: Kleinere Verleihbetriebe, die eine eigene Buchungslösung betreiben und selbst administrieren möchten. Der Einsteig ist kostenlos,
3. LibreBooking – kostenlose Reservierung von Räumen und Geräten
LibreBooking ist eine weitere kostenlose Open-Source-Lösung für die Verwaltung und Reservierung von Ressourcen. Die Verleihsoftware kostenlos über GitHub downloaden, auf dem eigenen Server installieren und los geht’s. Tipp: vorher die Installationsanleitung checken.
Mit der Software lassen sich beispielsweise Räume, Geräte, Arbeitsplätze und gemeinsam genutzte Ausrüstungsgegenstände über Kalender reservieren. Unterschiedliche Benutzerrechte und Reservierungsregeln helfen dabei, die Nutzung zu organisieren. Das gefällt uns gut. Die Oberfläche wirkt etwas angestaubt. Die Handschrift der frühen 2000er ist zu erkennen. Folglich fehlen auch Funktionen wie die seit Juli 2026 vorgeschriebene “Vertrag Widerrufen” Funktion oder wie die bei Kunden beliebten Wallet Pässe.
LibreBooking ist also eher ein Reservierungs- und Ressourcenverwaltungssystem als ein vollständiger kommerzieller Verleihshop mit integrierter Verkaufsabwicklung.
Kosten: Keine Lizenzgebühren für die selbst gehostete Open-Source-Version. Bedeutet: es gibt die Verleihsoftare kostenlos – Server, Hosting, Installation und Wartung müssen selbst organisiert werden.
Geeignet für: Vereine, Schulen, Organisationen und Unternehmen, die vor allem interne Ressourcen und Ausleihvorgänge verwalten möchten.
Libre Verleihsoftware kostenlos
Kostenlose Verleihsoftware im Vergleich: Wo entstehen wirklich Kosten?
Ein Blick auf die Lizenzgebühren allein reicht nicht aus. Für einen professionellen Verleihbetrieb sind auch der laufende Aufwand, die technische Sicherheit und die Gebühren pro Buchung entscheidend.
| Kosten und Leistungen | Verleihsoftware kostenlos | Kommerzielles Provisionsmodell | DRIU Verleih-System |
|---|---|---|---|
| Softwarelizenz / Grundpreis | Kostenlos | Je nach Anbieter | Fester monatlicher Preis |
| Umsatzprovision | 0 % bei den vorgestellten Self-Hosting-Lösungen | Je nach Anbieter, bis 25 % | 0 % |
| Buchungsgebühren | Keine Software-Buchungsgebühr bei den vorgestellten Lösungen | Je nach Anbieter, z.B. ca. 2 € pro Buchung |
0 € |
| Hosting / Server | Selbst organisieren und bezahlen | Je nach Anbieter enthalten | Enthalten |
| Installation | Eigenleistung oder Dienstleister | Je nach Anbieter | Einrichtung durch DRIU |
| Updates und Wartung | Eigenverantwortung | Je nach Anbieter | Enthalten |
| Sicherheitsupdates | Selbst oder durch beauftragten Dienstleister | Abhängig vom Betriebsmodell | Durch DRIU betreut |
| Support | Community oder kostenpflichtiger Dienstleister | Je nach Anbieter | Persönlicher Support auf Deutsch |
| Online-Buchung | Je nach Software | Meist enthalten | Enthalten |
Hinweis: Die genannten 25 % Umsatzprovision und ca. 2 € Buchungsgebühr sind beispielhafte Vergleichswerte und keine pauschalen Marktpreise. Sie können je nach Anbieter, Vertragsmodell und Buchungsart erheblich abweichen. Die kostenlosen Open-Source-Lösungen erheben in ihrer selbst gehosteten Version üblicherweise keine eigene Umsatzprovision. Zusätzliche Kosten für Zahlungsdienstleister, Erweiterungen oder Dienstleistungen sind möglich.
Der unterschätzte Kostenfaktor: Wartung und Sicherheit
Eine kostenlose Softwareinstallation ist schnell als günstig bewertet. Doch wer betreibt den Server? Wer erstellt Backups? Wer prüft, ob Sicherheitsupdates verfügbar sind? Und wer hilft, wenn Kunden plötzlich keine Buchungen mehr durchführen können?
Bei selbst gehosteter Open-Source-Software liegt diese Verantwortung grundsätzlich beim Betreiber oder einem von ihm beauftragten technischen Dienstleister. Es ist daher eine zentrale Frage: hat Ihr Verleih ausreichend technisches Personal um mögliche IT Probleme selbst zu beheben? Wenn nein, sollte ein professioneller Full-Service Anbieter bevorzugt werden.
Ein aktuelles Beispiel: Kritische PHP-Sicherheitslücken im Oktober 2026
Am 20. Oktober 2026 wurden zwei kritische Sicherheitslücken in der weitverbreiteten Programmiersprache PHP bekannt. Am 21. Oktober erschienen Sicherheitsupdates. Die Schwachstellen konnten unter bestimmten Bedingungen dazu führen, dass Angreifer Schadcode auf betroffenen Servern ausführen.
Die europäische Sicherheitsbehörde CERT-EU empfahl, betroffene Systeme umgehend zu aktualisieren.
Wer eine betroffene PHP-basierte Anwendung selbst betreibt, muss in einer solchen Situation selbst aktiv werden oder seinen Hosting-Dienstleister beauftragen: Sicherheitsmeldungen verfolgen, installierte Versionen prüfen, Updates installieren und anschließend die Funktionsfähigkeit der Anwendung kontrollieren.
Das Beispiel betrifft nicht automatisch jede Open-Source-Verleihsoftware. Es zeigt aber, welche Verantwortung der eigenständige Betrieb einer Webanwendung mit sich bringt.
Quelle: CERT-EU – Critical Vulnerabilities in PHP, Oktober 2026.
Wichtig: Gerade bei einem aktiven Verleihbetrieb kann ein technischer Ausfall teuer werden. Wenn Kunden keine Reservierungen vornehmen können oder die Ausgabe gebuchter Produkte nicht funktioniert, entstehen schnell organisatorische Probleme.
“Kostenlose Verleihsoftware spart Lizenzgebühren. Professionelle Verleihsoftware spart Arbeit.”
Das ist der entscheidende Unterschied: Eine kostenlose Verleihsoftware kann eine gute Lösung sein, wenn du über technisches Wissen, ausreichend Zeit und die nötige Server-Infrastruktur verfügst.
Wenn du dich stattdessen auf deine Kunden, Produkte und Vermietungen konzentrieren möchtest, kann eine professionell betriebene Full-Service Verleihsoftware wirtschaftlich sinnvoller sein.
Das DRIU Verleih-System verbindet Online-Buchungen mit Inventarverwaltung, Kalender, Ausgaben und Rückgaben sowie zahlreichen weiteren Funktionen für die Vermietung.
Du erhältst eine betreute Softwarelösung mit Hosting, laufender Wartung und persönlichem Support auf Deutsch. Gleichzeitig fallen 0 % Umsatzprovision und 0 € Buchungsgebühren durch DRIU an. Unabhängige Gebühren externer Zahlungsdienstleister können weiterhin entstehen.
Damit bleibt die Software-Grundgebühr auch dann kalkulierbar, wenn die Zahl deiner Buchungen steigt.
Unser Tipp: Vergleiche nicht nur den monatlichen Softwarepreis. Berücksichtige auch die Kosten für Hosting, Sicherheitsupdates, Support und den Zeitaufwand für die Verwaltung deiner Vermietungen. Nutze dafür unseren Kostenrechner und finde heraus, welches Modell zu deinem Verleihbetrieb passt.
Wann reicht kostenlose Verleihsoftware nicht mehr?
Sobald mehrere Kunden gleichzeitig reservieren, Bestände an unterschiedlichen Standorten liegen oder Mitarbeiter täglich Ausgaben und Rückgaben bearbeiten, werden manuelle Abläufe zum Kostenfaktor. Professionelle Verleihsoftware soll genau diese Abläufe vereinfachen: verfügbare Mengen und Zeiträume prüfen, Reservierungen annehmen, Zahlungen verwalten, Rückgaben dokumentieren und Zusatzprodukte anbieten.
▶ Wichtig: Selbst die teuerste Software lohnt sich nicht, wenn sie die Abläufe deines Betriebs nicht unterstützt. Für manche Vereine ist ein Ausleihzettel vollkommen ausreichend. Für einen professionellen Fahrrad-, Maschinen- oder Eventtechnikverleih kann eine digitale Buchungsstrecke dagegen viel Zeit sparen.
Die versteckten Kosten: Provisionen, Buchungsgebühren und Limits
Bei professioneller Software gibt es unterschiedliche Preismodelle. Manche Anbieter verlangen eine feste Monatsgebühr. Andere berechnen zusätzlich einen Betrag für jede Buchung, eine Umsatzprovision oder staffeln ihre Tarife nach Buchungsvolumen. Wieder andere unterscheiden zwischen Buchungen über die eigene Website und Neukunden, die über einen Marktplatz gewonnen werden.
Ein fiktives Beispiel: Du erzielst monatlich 8.000 € Buchungsumsatz und verarbeitest 200 Buchungen. Bei 5 % Umsatzprovision und 0,50 € pro Buchung entstehen 500 € monatliche Softwaregebühren. Das sind 6.000 € im Jahr – selbst wenn der monatliche Grundpreis des Anbieters 0 € beträgt. Dieses Beispiel beschreibt keinen bestimmten Wettbewerber.
Hinzu kommen gegebenenfalls Gebühren externer Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Kreditkartenanbieter. Diese sollten immer getrennt von der Softwaregebühr betrachtet werden – auch bei DRIU.
Jetzt selbst berechnen: Welche Verleihsoftware ist günstiger?
Nutze unseren Kostenrechner und trage deinen Buchungsumsatz, die Zahl der Buchungen und die Gebühren eines Angebots ein. So siehst du, wann sich ein fester Monatspreis gegenüber einem Provisionsmodell rechnet.
Kostenrechner für deinen Verleih
Vergleiche die monatlichen Softwarekosten mit deinen eigenen Buchungszahlen.
Vergleich auf Basis der veröffentlichten Eversports-Manager-Studiotarife bei jährlicher Abrechnung: 49 € (bis 49 Buchungen), 79 € (bis 199), 119 € (bis 599), 169 € (bis 1.499), 229 € (ab 1.500). Bei Eversports können weitere Kosten entstehen, die abhängig vom Vertrag sind.
Optionale Zusatzkosten und Erstjahresvergleich
Für einen fairen Gesamtvergleich müssen auch bei DRIU anfallende externe Zahlungsdienstleisterkosten berücksichtigt werden. Die optionalen Zahlungsgebühren hier gelten ausschließlich für den Vergleichsanbieter und sind keine behaupteten Eversports-Standardgebühren.
Beispielrechnung, keine verbindliche Preisofferte. Alle Beträge netto, ohne MwSt. und – sofern nicht ausdrücklich eingetragen – ohne Setup, Zahlungsdienstleistergebühren und Zusatzleistungen. Funktionen und Vertragsbedingungen können sich unterscheiden. Preise und Staffelungen können sich ändern. Eversports-Preisliste · DRIU-Preise.
DRIU unverbindlich kennenlernen →Eine Alternative: Professionelle Verleihsoftware ohne Umsatzprovision
Das DRIU Verleih-System ist keine dauerhaft kostenlose Verleihsoftware. Stattdessen zahlst du einen festen monatlichen Softwarepreis – dafür erhebt DRIU 0 % Umsatzprovision und 0 € Gebühren je Buchung oder Ticket. Die Gebühren deines Zahlungsanbieters bleiben davon unberührt.
Mit DRIU kannst du Vermietung, Ticketverkauf und Produktverkauf kombinieren. Kunden buchen online, wählen Termine und Extras und bezahlen im Bestellprozess. Je nach Tarif stehen unter anderem Buchungskalender, Bestandsverwaltung, QR-Code-Tickets, Teilnehmerlisten und Wallet-Tickets zur Verfügung.
Der aktuell auf der Website ausgewiesene Starter-Tarif kostet nur 69 € pro Monat und ist für Unternehmen mit bis zu 1.500 € monatlichem Umsatz über DRIU vorgesehen. Pro kostet 139 € monatlich und bietet unbegrenzten Umsatz und unbegrenzte Reservierungen im Rahmen des Tarifs. Hinzu können einmalige Einrichtungskosten kommen. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.
Was ist mit Software für Kurse, Sportstudios und Veranstaltungen?
Hier lohnt sich ein genauer Vergleich. Neben der Monatsgebühr können die Zahl der Buchungen, die Abwicklung von Online-Zahlungen oder die Neukundengewinnung über einen Marktplatz eine Rolle spielen. Anbieter wie Eversports haben beispielsweise Studio-Tarife, deren monatliche Grundpreise nach Buchungsanzahl gestaffelt sind. Das ist nicht dasselbe wie eine pauschale Provision auf jede Buchung. Prüfe deshalb stets die zu deinem Geschäft passende Tarifgruppe und die tatsächlich vereinbarten Zusatzkosten.
Wenn du Kurse, Workshops, Events oder Eintrittskarten verkaufst, kann auch eine Ticketsoftware ohne Ticketgebühr interessant sein. Bei DRIU kannst du beispielsweise Tickets, Extras und Verleihprodukte innerhalb eines Systems anbieten.
Was du vor der Entscheidung prüfen solltest
- Gesamtkosten: Monatsgebühr, Einrichtung, Provision, Buchungsgebühren und Zahlungsanbieter.
- Kapazitäten: Limits für Umsatz, Buchungen, Produkte, Mitarbeiter und Standorte.
- Online-Buchbarkeit: Können Kunden selbst Termine und verfügbare Artikel auswählen?
- Alltagstauglichkeit: Wie schnell funktionieren Ausgabe, Rücknahme, Storno und Umbuchung?
- Wachstum: Was passiert bei doppelt so vielen Buchungen oder einem zweiten Standort?
- Datenschutz und Betreuung: Hosting, Updates, Backups und Unterstützung bei Problemen.
Zusammengefasst: Kostenlos starten oder langfristig besser kalkulieren?
Für wenige Ausleihen kann eine kostenlose Tabelle die beste Lösung sein. Wer regelmäßig vermietet, sollte dagegen weniger nach dem Einstiegspreis und stärker nach Arbeitsersparnis, Zuverlässigkeit und Gesamtkosten entscheiden. Eine Software mit Monatsgebühr kann günstiger sein als ein Gratis-Angebot mit laufenden Gebühren – muss es aber nicht. Der Kostenrechner oben macht diese Unterschiede sichtbar.
Du möchtest wissen, wie sich online buchbare Produkte, Tickets und Extras in deinem Betrieb kombinieren lassen? Dann lerne das DRIU Verleih-System unverbindlich kennen oder informiere dich über die Tarife ohne Umsatzprovision.
Häufige Fragen zur kostenlosen Verleihsoftware
Gibt es Verleihsoftware, die vollständig kostenlos ist?
Ja. Mit einer vorhandenen Tabellenkalkulation oder geeigneter Open-Source-Software sind einfache Lösungen ohne zusätzliche Lizenzgebühren möglich. Einrichtung, Hosting oder Arbeitszeit können dennoch Kosten verursachen.
Ist DRIU Verleih-System kostenlos?
Nein. DRIU hat einen monatlichen Grundpreis. Dafür berechnet DRIU keine Umsatzprovision und keine eigene Gebühr pro Buchung oder verkauftem Ticket. Gebühren externer Zahlungsanbieter fallen separat an.
Was bedeutet „0 € Ticketgebühr“?
DRIU berechnet für die Ausstellung und den Verkauf eines Tickets keine zusätzliche eigene Gebühr pro Ticket. Das ist nicht gleichbedeutend mit kostenloser Software oder gebührenfreier Zahlungsabwicklung.
Was kostet Verleihsoftware bei vielen Buchungen?
Das hängt vom Vertrag ab. Bei provisionsbasierten Angeboten wachsen Gebühren mit Umsatz und Buchungszahl. Bei festen Tarifen bleiben die Softwaregrundkosten planbar, sofern keine zusätzlichen Limits oder Gebühren greifen.